„Apokalypse Schwarze Sonne und Geheimsache Unna“ von Freddy Vogt

Apokalypse Schwarze Sonne:
Wie aus dem Nichts verdunkelt sich die Sonne, nachdem die Fremden aufgetaucht waren. Unerklärliches macht sich breit. Merkwürdige blau strahlende geometrische Figuren tauchen auf. Die Energienetze der Erde brechen zusammen. Einige Astronauten und Forscher kämpfen um Informationen, womit es die Menschheit zu tun hat …

Geheimsache Unna:
Zahlreiche Jugendliche verschwinden in der Kleinstadt Unna. Die Orte des Verschwindens sind von merkwürdigen Brandkreisen gekennzeichnet. Deutsche Ermittlungsorgane scheinen gegeneinander zu arbeiten. Die Spuren führen auf ein Kasernengelände der Gemeinde und offenbaren Unglaubliches …

Freddy Vogt | Kindle | Tolino | Taschenbuch

Die Sieben hoben die Gewehre schussbereit. Ein Reiter löste sich aus der Gruppe. Er schwenkte ein weißes Tuch. Juan und Ben schauten nervös zu dem Reiter. Dieser ritt langsam näher. Ein älterer Mann irgendwie passten sein Pferd und er nicht zusammen.
»Guten Tag zusammen«, sagte der Fremde freundlich. »Darf ich fragen, was Sie in unsere Gegend führt?«
Ben Jenkins musterte ihn. Besonders der Sheriffstern stach ihm ins Auge. »Guten Tag. Wir sind auf der Durchreise. Wir kommen von NORAD. Und wollen nach Las Vegas.«
Der Reiter blickte verwundert drein. Mit einem Lächeln sprang er vom Pferd und kam näher. Freundlich schüttelte er jedem die Hand.
»John ist mein Name. Ich bin der alte und auch neue Sheriff aus Greenriver. Sie sind seit über einer Woche die ersten Fremden überhaupt, die ich sehe und wohl alles Soldaten?«
Ben grinste. »Nein. Wir sind Soldaten und Wissenschaftler. Nach der Katastrophe sind wir im Bereich von NORAD geblieben. Die neue Siedlung dort nennt sich nun Areal. Diese Kollegen hier …«, er zeigte auf Ruskow, Hiro und die beiden Seals, »… sind später dazugestoßen. Nun sind wir unterwegs, um zu erkunden, ob noch so etwas wie eine staatliche oder militärische Ordnung in der Area 51 existiert.«
John schaute ihn ungläubig an. Dann erzählte er von seiner kleinen Stadt, vom Zusammenbruch und wie ganz langsam wieder ein bisschen Leben in den Ort einkehrte. Schließlich lud er die sieben Fremden ein, in seiner Stadt zu übernachten.

Blick ins Buch (Leseprobe)

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