„Die Mädels von der Burg – ein Hausboot für die Liebe“ von Nora Gold

Für kurze Zeit zum E-Book-Aktionspreis von nur 99 Cent erhältlich.

Ein unverhofftes Wiedersehen mit ihrer Jugendliebe weckt in Britt längst überwunden geglaubte Gefühle und stellt sie vor eine große Herausforderung. Und auch sonst gibt es für die Mädels von der Burg wieder jede Menge Turbulenzen.

Eigentlich läuft alles gut für Britt, Leyla, Zoe und Friederike. Ihr kleines Burghotel floriert. Nun soll sogar das Sommer-Special einer bekannten Late-Night-Show im romantischen Burghof gedreht werden. Überraschungsgast der Sendung ist der Philosoph und Medienstar Jasper van Rincken. Britt glaubt ihren Augen nicht zu trauen, als dieser plötzlich vor ihr steht. Mit Jasper verbindet sie mehr als ein gemeinsames Studium.

Zeit, um Erinnerungen aufzufrischen, bleibt erst einmal nicht. Britts zwölfjährige Tochter Lilith und deren Freundin erleben einen Unfall mit dem Hausboot, auf dem die Mädchen gerade eine Ferienwoche verbringen. Bootsführer Bent Lindholm ist mit einem Lastkahn kollidiert. Zwar geht alles noch einmal glimpflich ab, aber Bent, der allein lebt, braucht von nun an Unterstützung. Er leidet an Demenz. Sein Sohn Arvid hat den Kontakt zum Vater jedoch vor langer Zeit abgebrochen. Um Bent zu helfen, macht sich Britt auf die Suche nach Arvid. Mit Erfolg. Seiner Rückkehr sieht Britt jedoch mit großer Unruhe entgegen. Mit Arvid verbindet sie ebenfalls eine gemeinsame Vergangenheit. Auch Tochter Lilith ahnt, dass die Mutter so einiges verschweigt.

Und dann taucht auf dem Video der Late-Night-Show plötzlich eine fremde Frau in altmodischer Kleidung auf, die niemand während des Drehs bemerkt hat. Ein Burgbewohner erkennt in ihr Birgitta, eine der vier jungen Frauen, die auf der Lassburg spuken sollen. Birgittas Erscheinen gilt seit jeher als Warnung.

Eine Bühne für die Liebe‘ ist der zweite Band der Romanserie ‚Die Mädels von der Burg‘.

Nora Gold | Kindle

Sie waren außer Atem, als sie die vielen Stufen des Burgturms erklommen hatten. Der Wind spielte mit Britts Haaren.
„Ich liebe dich.“
Arvids Stimme klang anders hier oben. Sie Samt. Eine Weile schaute er sie nur an, bis er sich endlich zu ihr hinunterbeugte und zu küssen begann. Es war einer diese Küsse für die Ewigkeit, wie man sie in Filmen perfekt in Szene gesetzt sah. Aber dieser Kuss war echt und er erschien Britt wie die Besiegelung eines Paktes zwischen ihnen. Eines Paktes, der sie für immer zusammenschmiedete.

Blick ins Buch (Leseprobe)

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