„Mord im Altmühltal“ von Martin Meyer

Altmühltal, Jahrhundertsommer 2018.
Großgastronom Pit Baldauf möchte einen Biergarten eröffnen, ausgerechnet am Karlsgraben bei Treuchtlingen, der von Karl dem Großen errichteten und unter Denkmalschutz stehenden Kanalrinne zwischen Altmühl und Rezat. Eine Bürgerinitiative sowie die Historikerin Ricarda Held, die über die Geschichte dieses Landstrichs forscht, wollen das Projekt unbedingt zu Fall bringen. Ricarda Held befürchtet, dass der Biergarten dort für den umtriebigen Baldauf nur der Versuchsballon für ein überdimensioniertes Luxushotel ist.

In dieser explosiven Gemengelage wird der Hobby-Archäologe Max Meindl im Karlsgraben ermordet. Neben der Leiche liegt ein Spaten. KOK Hans Wörle von der Kripo Ansbach ermittelt und auch Ricarda Held geht der Sache nach. Hat die Tat mit Baldaufs Biergarten zu tun? War Meindl, ohne es zu ahnen, einem Geheimnis im Karlsgraben auf der Spur?

Martin Meyer | Kindle | Tolino | Gmeiner Verlag

»Sammeln! Los jetzt, weiter geht’s!«
Es sollte anders kommen, denn in das Wort »weiter« fuhr ein markerschütternder Schrei.
Wenige Atemzüge später kam der Klassenprimus hergerannt. »Herr Remmel, kommen Sie bitte schnell, im Graben liegt ein toter Mann!«
Remmel stürzte zur Brücke. Was er sah, sollte ihm jahrelang Albträume bereiten.
Der Tote war sein früherer Kollege Max Meindl – Studiendirektor a. D. am Gymnasium in Weißenburg. Für Deutsch, Latein und Karzer, wie man in der Schule noch heute hinter vorgehaltener Hand raunte.

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