„Hinter den Dünen“ von K.M. Cloot

Neles Seele revoltierte und hörte damit nicht mehr auf, bis sie die eine wahre Liebe gefunden hatte.
 
Ihre überstürzte Abreise aus Hamburg führte sie an ihren Lieblingsort, ihr kleines Strandhaus in St. Peter-Ording. Der stürmische Nordseewind und die Sanftheit der Dünen hatten immer die Tiefen ihres Seins zu bereichern vermocht. Auf eine Affäre hatte sie keine Lust, auch nicht, als sie den gutaussehenden Surfer Fiete kennenlernte, der gekonnt mit seinem Kite-Drachen über die Wellen tanzte. Zurück in Hamburg überstürzten sich die Ereignisse. Zum Glück behielt ihre Freundin Sanne einen kühlen Kopf und stand ihr mit Rat und Tat zur Seite …

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Nele suchte das Glück und lernte surfen.
Kurz darauf stand sie auf einer Düne und schaute hinunter auf das Meer. Sie breitete ihre Arme aus und schrie hinaus:
„FREI, ICH BIN FREI, UND DAS LEBEN IST SCHÖN!“
Dann lachte sie über sich selbst. So etwas hatte sie noch nie getan. Aber sie war auch noch nie so früh und allein am Strand gewesen. Sie schaute sich um. Die Nacht hatte dem Morgen Platz gemacht, und der Wind hatte aufgefrischt.

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